Miriam Sompek, BA MA

Ich bin Bildungswissenschafterin (BA, MA) und arbeite seit vielen Jahren im Bereich Beratung, Coaching und Entwicklung von Bildungsangeboten.

In dieser Zeit habe ich Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen begleitet, von der Arbeit mit Jugendlichen im Sozialbereich bis hin zur Begleitung von Frauen in persönlichen Veränderungsprozessen. So unterschiedlich diese Felder waren, eine Beobachtung hat sich immer wiederholt: Menschen scheitern selten an fehlendem Wissen. Sie scheitern daran, dass sie nicht sehen, was sie längst können.

Im Mittelpunkt meiner Arbeit stand dabei immer die Frage, wie Veränderung im Alltag tatsächlich möglich wird, und was Menschen konkret dabei unterstützt, sich selbst besser zu verstehen und stabiler mit sich umzugehen.

Aus dieser Arbeit und aus eigener Erfahrung ist die Mindfield Method entstanden. Sie hilft dabei, Orientierung zu finden, wo vorher vieles ungeordnet nebeneinanderstand: Was ist gerade ein Gefühl, was eine Reaktion, was ein Fakt.

Und unterstützt dich, aus dem, was du bereits mitbringst, eine klare Richtung zu entwickeln. Beruflich. Persönlich. Mit einer Vision, die nicht von außen kommt, sondern von innen wächst – aus dem, was du wahrnimmst, verstehst und fühlst, seit du denken kannst.

Mein Weg

Ausbildung &
fachlicher Hintergrund

Autorin und Bildungswissenschaftlerin Miriam Sompek Porträt
Miriam Sompek - Bildungswissenschaftlerin und Autorin
Miriam-Sompek TÜV Zertifizierung Ausbildung Coach für Hochsensibilität

Erfahrung & Tätigkeit

Warum ich heute so arbeite, wie ich arbeite...

Früher dachte ich, das, was in mir vorging, sei einfach zu viel. Viele Gedanken gleichzeitig. Reaktionen, die schneller kamen, als mir lieb war. Nach außen funktionierte ich. Innerlich war ständig etwas im Gange, das ich nicht recht greifen konnte.

Was mir fehlte, war kein zusätzliches Wissen. Es war ein Verständnis dafür, was da eigentlich passierte: was Gedanke war, was Gefühl, was Reaktion, was Fakt. Der Moment, in dem sich das verschob, war nicht der, in dem ich weniger wahrnahm. Sondern der, in dem ich verstand, was ich da wahrnehme – und aufhörte, davon aufgebraucht zu werden.

Was mir dabei auffiel: Diese Fähigkeit setzen wir Frauen fast ausschließlich für andere ein. Wir spüren, was gebraucht wird – und liefern es, bevor jemand fragt. Wir sind oft die Ersten, die verstehen, was in einem Raum passiert. Die Letzten, die das für sich selbst nutzen.

Wir entwickeln Feingefühl für alle – und selten eine Vision für uns. Das ist die eigentliche Verschwendung. Nicht das Zuviel. Sondern dass so viel Wahrnehmung, so viel Denkvermögen, so viel stilles Wissen fast nie in eine Richtung fließt, die auch uns gehört – beruflich, gestalterisch, als Kraft, die bewusst eingesetzt wird.

Nichts verpassen,
was hier nicht steht

Erfahre als Erste von meinem nächsten Buch, Vorträgen, Podcastauftritten und ausgewählten Impulsen.

Nach oben scrollen