METHODE

Mindfield Method®

Ein klarer Ansatz für innere Klarheit und Stabilität

Über viele Jahre in meiner Arbeit mit Frauen hat sich gezeigt,
wie ähnlich bestimmte innere Themen oft sind.

Oft ist nicht ein einzelner Gedanke oder ein einzelnes Gefühl ausschlaggebend. Häufig wirken mehrere Ebenen gleichzeitig zusammen: Gedanken, Emotionen, körperliche Reaktionen und wiederkehrende Muster überlagern sich.

Genau hier setzt die Mindfield Method an.

Sie ist aus meiner langjährigen Erfahrung, meiner fachlichen Auseinandersetzung mit Beratung und inneren Prozessen sowie aus der intensiven Arbeit mit Frauen entstanden.

Die Methode hilft dir, dein inneres Erleben besser zu verstehen und Schritt für Schritt mehr Ordnung in Gedanken, Emotionen und Reaktionen zu bringen.
Was im ersten Moment diffus wirkt, wird greifbarer und klarer einzuordnen.

Dabei geht es nicht darum, weniger zu fühlen oder weniger zu denken.
Es geht darum, wieder klarer zu werden, dich zu stabilisieren und zu wissen, was für dich stimmig ist.

Die Grundlage der Mindfield Method bildet das RAUM-Modell.
Es beschreibt vier Schritte, die in meiner Arbeit immer wieder zentral sind:

Die Basis

RAUM-Modell

Realität

Der erste Schritt besteht darin, wahrzunehmen, was gerade tatsächlich passiert.

In intensiven Situationen vermischen sich oft Gedanken, Emotionen, Stressreaktionen und Befürchtungen. Dadurch wird es schwer, klar zu sehen und Situationen realistisch einzuordnen.

Hier geht es darum, wieder mehr Stabilität und Orientierung zu entwickeln und zwischen Realität, Angst und innerer Anspannung unterscheiden zu lernen.

Abgleich

Viele Menschen funktionieren im Alltag, obwohl sie innerlich längst über ihre Grenzen gehen.

Im Abgleich geht es darum, genauer wahrzunehmen:
Was fühlt sich eigentlich stimmig an?
Was brauche ich wirklich?
Und wo passe ich mich dauerhaft an, obwohl es innerlich nicht mehr passt?

So entsteht Schritt für Schritt ein klarerer Kontakt zu sich selbst.

Unsicherheit

Hinter vielen inneren Konflikten stehen Unsicherheit, Angst vor Fehlern oder der Wunsch nach Kontrolle.

Grübeln, Perfektionismus oder ständiges Analysieren entstehen häufig aus dem Versuch, Sicherheit herzustellen.

Hier geht es darum, diese Muster zu verstehen und einen Umgang mit Unsicherheit zu entwickeln, ohne sich darin zu verlieren.

Momentum

Verstehen allein verändert noch nichts.

Momentum bedeutet, wieder handlungsfähig zu werden und Schritt für Schritt in Bewegung zu kommen – auch dann, wenn noch nicht alles vollkommen sicher ist.

Es geht darum, Entscheidungen bewusster zu treffen, klarer zu kommunizieren und einen stabileren Umgang mit sich selbst und anderen zu entwickeln.

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